FUNDSTÜCKE FÜR FRAUEN MIT FERNWEH.

Garantiert ohne Backpacking, Mehrbettzimmer und 50 Plätzen, die du unbedingt gesehen haben musst.

 

Denn wenn du reist, geht es um dich und deine ganz persönlichen Erfahrungen. Da musst du erstmal gar nichts. Deshalb reise ich auch gerne solo und gestalte mir meine Trips so, wie sie mir gut tun. Mit Blick aufs Wasser, so oft es nur geht. Mit kulinarischen Entdeckungen. Mit der Möglichkeit, viel zu Fuß zu erkunden. Mit Übernachtungen in Boutique- und Designhotels mit jeder Menge Charme und superbequemen Betten.

Auch mit Mitte Dreißig und Backpacking-Hostel-Roadtrip-Allergie reist es sich allein ganz wunderbar. Und das will ich dir gern zeigen.


Die neuesten Blogposts.

Winterlich, gemütlich, zauberhaft – Innsbruck in nur zehn Stunden entdecken

Innsbruck - Blick über den Inn auf die Berge

 

Innsbruck ist von München aus möglicherweise nicht der naheliegendste Tagesausflug, aber ganz sicher lohnenswert.

Denn die kleine Stadt am Inn ist nicht nur umgeben von traumhafter Bergkulisse, sondern sorgt mit einer schnuckeligen Altstadt, guten Shoppingmöglichkeiten und schönen Cafés schnell für Erholung.

 

Und für mich beginnt die Erholung bereits auf der Hinfahrt, denn ich setze mich nicht selbst hinters Steuer, sondern in einen Fernbus und lasse mich am frühen morgen von München aus in etwas mehr als zwei Stunden nach Innsbruck chauffieren.

Bereits kurz nach 9.30 Uhr hält der Fernbus in der Nähe des Innsbrucker Hauptbahnhofs. Von dort aus sind es nur wenige Gehminuten bis ins schöne Jugendstilviertel. Danach geht’s weiter in die Altstadt. Oder für mich: erstmal ans Wasser!

 

 

Hier in Innsbruck wartet zwar kein Meerblick auf mich, aber ein Flussblick, der es in(n) sich hat.

 

Spaziergang am Fluss entlang in Innsbruck
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Foto-Lovestory: Lässig, lecker, Ljubljana – 20 Fotos, die euch sofort Lust auf ein Mädels-Wochenende in Ljubljana machen

Ljubljana - immer am Fluss entlang

 

Jubeln in Ljubljana. So oder so ähnlich könnte man unseren Aufenthalt in dieser schnuckligen Traumstadt beschreiben. Von München aus braucht man mit dem Bus gerade mal fünf Stunden in die slowenische Hauptstadt und ist dann gleich nach der Ankunft in Bahnhofsnähe direkt mittendrin.

 

Und ist die Fahrt durch die Alpen schon traumhaft, dann geht es im Herzen der Stadt direkt so weiter. Ljubljana wird durchzogen vom Flüsschen Ljubljanica und entlang dieses Gewässers spielt sich ein Großteil des städtischen Lebens ab.

Was aber nicht bedeutet, dass es nicht lohnt, in all die kleinen Gassen links und rechts vom Fluss abzubiegen.

 

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Donau, ahoi! – mit dem Katamaran von Wien nach Bratislava

Wien-Bratislava per Katamaran. Donau, ahoi!

 

Es ist noch kühl an diesem Samstagmorgen. Die Straßen Wiens sind leer, als ich mich von meinem Hotel aus auf den Weg zum Schiffsableger am Schwedenplatz mache.

 

Von hier aus starte ich ganz wunderbar entspannt und bequem einen Tagesausflug nach Bratislava. Und zwar per Katamaran.

Diese ungewöhnliche Art der An- und Abreise ist zwar teurer als eine Fahrt mit der Bahn, aber ihr bekommt vom Wasser aus auch einen einzigartigen Blick auf den Wiener Donaukanal, auf die Dörfchen, Fischerhäuser und Wälder entlang der Donau bis nach Bratislava.

 

Eine Fahrt mit dem Katamaran macht außerdem echt Spaß. Auf dem Donaukanal geht es noch recht gemächlich dahin, aber sobald die offene Donau erreicht ist, dreht der Kapitän das Tempo richtig hoch. Geht ihr dann auf Deck und lasst euch so richtig vom Fahrtwind durchpusten, seid ihr sicher trotz frühen Aufstehens wach und gut drauf. 

 

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Die Maxvorstadt – mit das Beste an München in nur einem Tag entdecken

Wittelsbacherplatz, Maxvorstadt, München

 

Zwischen Münchens Altstadt und Schwabing liegt die großartige Maxvorstadt, einer meiner liebsten Stadtteile. Hier gibt es auf wenigen Quadratkilometern viel von dem, was mich glücklich macht: gutes Essen aus nahezu allen Ecken der Welt, kleine Läden zum Stöbern, nette Straßencafés, Lebendigkeit, Jugendstil-Architektur, Bücher…  

 

Egal ob ihr als Tourist in der Stadt seid, als Zuagroaster oder echter Münchner. Hier in der Maxvorstadt kann jeder seinen perfekten Urlaubstag verbringen.

 

Im Sommer muss man ja aus München gar nicht weg. Lieber warte ich bis zum Herbst und verlängere dann den Sommer irgendwo südlicher. Denn von Mai bis September ist München ganz einfach schwer zu toppen.

 

Und zum Erkunden der Maxvorstadt mitsamt Uni-Viertel sind die Sommermonate ideal – dann sind Semesterferien und es geht insgesamt wesentlich ruhiger zu. 


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Digital Detox im Urlaub – ich bin dann mal offline

Digital Detox: Digitales Entgiften im Urlaub

 

Eine komplette Woche lang kein Smartphone, kein Tablet, keinen Laptop am Start. Sprich: keine Möglichkeit, mal schnell einen Browser oder Apps zu nutzen. Der Urlaub bietet die perfekte Gelegenheit, eine Zeit lang auf die digitalen Begleiter zu verzichten und die permanente Erreichbarkeit zu kappen. Und dabei festzustellen: kein Internet? Kein Problem.

Für das digitale Entgiftungsprogramm gibt es heute sogar spezialisierte Hotels. Aber mit ein paar einfachen Tricks, ein bisschen Vorbereitung und – nun ja – Selbstdisziplin bekommt ihr Digital Detox auch ohne hochpreisiges Hotel-Special hin. Garantiert.

 

Meinen ersten digital Detox-Urlaub habe ich vor einigen Jahren auf Sylt gemacht. Smartphone und Laptop blieben zuhause. Meine SIM-Karte habe ich in ein uraltes Handy gesteckt, um im Notfall jemanden erreichen zu können. Das war’s. Wobei… ganz digitalfrei bin ich doch nicht nach Sylt aufgebrochen: meinen Kindle Paperwhite* hatte ich vollgepackt mit „das wollte ich schon ewig mal lesen“ Büchern und los ging es.

Und das ging erstaunlich gut. Von meiner gebuchten Ferienwohnung wusste ich, dass es zwar einen Fernseher und ein Festnetztelefon gibt, aber keinerlei Internetanschluss, geschweige denn WLAN. So kam ich gar nicht erst in Versuchung.

Das Festnetztelefon nutze ich hin und wieder für Anrufe bei meiner Familie, der Fernseher blieb weitestgehend ausgeschaltet. Denn die Bücher, die auf dem Kindle auf mich warteten, boten mehr als genug Unterhaltung.

Und schon nach Tag eins hatte ich nicht mehr das Gefühl, etwas Elementares zu verpassen.  Auch der Drang, sofort das Smartphone aus der Tasche zu holen, sobald ich mich auf einer Bank oder in einem Café niederließ, nahm stark ab.

 

Ein wunderbarer Nebeneffekt beim digitalen Entgiften während einer Reise: Man konzentriert sich wieder viel mehr auf das, was sich einem vor Ort bietet. Und kommt zurück zum ursprünglichen Grund für die Reise: mal raus aus dem Alltag, raus aus dem Gewohnten. Etwas Neues erleben, neue Erfahrungen machen, neue Menschen kennenlernen.  

All das fällt sehr viel leichter, wenn man nicht permanent auf einen Bildschirm starrt.

 

Plötzlich ist man nicht mehr ständig auf der Suche nach den besten Instagram-Motiven, jagt nicht dem nächsten Facebook-Like hinterher, checkt nicht alle fünf Minuten irgendwelche WhatsApp Nachrichten. Stattdessen lässt man sich mal wieder von echten Menschen im direkten Umfeld ein Restaurant empfehlen und nicht nur durch TripAdvisor.

 

Und wer nicht mehr das GPS nach dem Weg fragen kann, kommt vielleicht auch noch mit Einheimischen in Kontakt oder lässt sich einfach mal treiben. Und wer weiß, welche zauberhaften Begegnungen hier im Laufe der paar Tage digitalen Entzugs noch warten.

 

 

Also los, nutzt doch euren nächsten Urlaub auch mal fürs digitale Runterkommen. Ihr werdet euch sicherlich auch ein Stückweit selbst neu kennenlernen. Oder – falls ihr nicht alleine reist – eure(n) Mitreisenden. Denn: man hört sich und anderen wieder mehr zu. 

 

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Ich will keine Sehenswürdigkeiten abhaken. Keine Destinationen besuchen, nur um sie von einer Liste streichen zu können. Ich will das Reisen genießen. Deshalb bin ich fast ständig auf der Suche nach Boutiquehotels mit superbequemen Betten und einem tollen Design, nach schnuckeligen Restaurants mit leckerem Essen und einem prima Service, nach versteckten Plätzen und grandiosen Ausblicken, nach Ruhe und Genuß und Meer. Dann also herzlich willkommen! Schau dich um. Vielleicht wurde hier auch für dich ein Fundstück angespült.

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