Das Blogmagazin für soloreisende Ladies jenseits der Dreißig.

Denn das Leben ist viel zu kurz, um zuhause zu bleiben, nur weil gerade kein passender Reisepartner zur Hand ist. 

 

Mit ü40 lässt sich ganz wunderbar – und auch ganz wunderbar alleine – die Welt entdecken. Und zwar ohne dabei auf Genuss zu verzichten. Schickes Boutique-Hotel statt Billig-Hostel, neues Lieblingscafé statt Coffeeshop-Kette und Stadtwandern statt Sightseeing-Overkill – das ist hier das Motto!

 

 

Schau dich um.  

Reisetipps & Fundstücke für Genießerinnen:


Die optimale Stadt für alle Solo-Entdeckerinnen. Wieso Madrid auch alleine jede Menge Spaß bringt.

Die Zeit, in der du in Hostals übernachtet hast, ist für dich definitiv vorbei? Dann bist du hier genau richtig!

Du möchtest beim Alleinreisen mal so richtig den Kopf frei kriegen? Der Verzicht aufs Smartphone kann dabei helfen.



Die neuesten BEITRÄGE

Fernwehfutter oder #dreamnowtravellater

Dieser Artikel enthält Werbung (Affiliate Links, gekennzeichnet). 

 

Deine Osterreisepläne musstest du auf Eis legen und auch sonstige für dieses Jahr geplante Reisen stehen auf der Kippe? Das Fernweh wird täglich größer?

Nutze die Zeit, dir Inspirationen zu holen und dich einfach schon mal an die Orte zu träumen, die du in Zukunft besuchen möchtest. Ich weiß, ich weiß, das ist kein Ersatz für die verpasste Reise. Aber dich in deinen Unmut darüber hineinzusteigern macht dir nur schlechte Laune. Dich in Tagträumen über schöne Flecken auf dieser Erde zu verlieren oder schon mal eine kleine Recherche zu einem gerade gelesenen Hoteltipp anzustoßen, hebt garantiert die Stimmung!

 

Ich lindere ich mein relativ konstant vorhandenes Fernweh mit großartigen Reisebüchern, reisebezogenen Romanen und Bildbänden.

Gemütlich eingekuschelt auf meiner Couch in München lasse ich mich entführen nach Damaraland in Namibia. Schlemme mich durch die Küche Rajasthans (und das zunächst ganz ohne Kalorienaufnahme). Träume von Nächten unter freiem Himmel und recherchiere doch gleich mal, was ein Flug auf die Seychellen kostet.

 

Die folgenden Bücher und Magazine begleiten mich teilweise seit etlichen Jahren und ich schaue immer wieder rein. Entdecke oft sogar etwas Neues beim dritten oder fünften lesen.

 

 

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Lässiges Design und liebevoller Service – Hotel „The Dutch“ in Maastricht

 

Dass Designhotel nicht unbedingt Luxus, hohe Preise und eine Ansammlung (nordischer) Design-Klassiker bedeuten muss, zeigt eindrucksvoll das Hotel „The Dutch“ im niederländischen Maastricht.

 

Mutige Farbgebung, ausgefallene Ideen und eine große Portion 80s-Charme sorgen gepaart mit einem unschlagbar freundlichen Service (der immer wieder Überraschungen bereithält) für viele Glücksmomente während eines Aufenthalts. 

 

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Croquettes, Cocktails und Cupcakes – Genießen in Maastricht

 

Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich Maastricht bisher gar nicht auf dem Schirm. Für Rheinländer mag das anders sein, aber wer in München lebt, hat räumlich eher Bezug zu allem, was südlich oder östlich kommt – vom Gardasee bis Slowenien.

Aufmerksam wurde ich durch eine Reisereportage und ein wirkliches Reiseziel wurde es, als eine Freundin aus Belgien und ich überlegten, wo in Europa wir uns mal wieder treffen wollten.

Maastricht – wieso nicht? Eine junge Stadt mit altem Gemäuer, einem Fluss und interessanten Restaurants. Klingt perfekt für ein Wochenende. Ich buche ohne große Erwartungen zwei Nächte im „The Dutch“ und werde von der ersten Minute positiv von Maastricht überrascht.

 

Schon der Weg vom Bahnhof zum Hotel ist von Blumenranken gesäumt. Und seien wir mal ehrlich, in den meisten Städten ist doch die Bahnhofsgegend nicht gerade die ansehnlichste. In Maastricht jedenfalls ist es sogar rund um den Bahnhof wirklich schön.

 

Es hilft natürlich, dass es ein sehr warmer, sonniger Junitag ist. Außerdem ist es toll, dass in der Stadt gerade ein Brassband-Festival stattfindet und es an jeder Ecke trompetet.

 

Es gibt kleine Gassen mit schnuckeligen Geschäften. Unzählige Restaurants, Cafés, Bars. Am Samstagabend bummeln die Menschen gemächlich durch die Stadt oder radeln über die Brücken der Maas. Die Atmosphäre hier an der Maas ist insgesamt tiefenentspannt und auch kulinarisch wartet die Stadt mit einigem auf.

 

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