Fernwehfutter oder #dreamnowtravellater

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Deine Osterreisepläne musstest du auf Eis legen und auch sonstige für dieses Jahr geplante Reisen stehen auf der Kippe? Das Fernweh wird täglich größer?

Nutze die Zeit, dir Inspirationen zu holen und dich einfach schon mal an die Orte zu träumen, die du in Zukunft besuchen möchtest. Ich weiß, ich weiß, das ist kein Ersatz für die verpasste Reise. Aber dich in deinen Unmut darüber hineinzusteigern macht dir nur schlechte Laune. Dich in Tagträumen über schöne Flecken auf dieser Erde zu verlieren oder schon mal eine kleine Recherche zu einem gerade gelesenen Hoteltipp anzustoßen, hebt garantiert die Stimmung!

 

Ich lindere ich mein relativ konstant vorhandenes Fernweh mit großartigen Reisebüchern, reisebezogenen Romanen und Bildbänden.

Gemütlich eingekuschelt auf meiner Couch in München lasse ich mich entführen nach Damaraland in Namibia. Schlemme mich durch die Küche Rajasthans (und das zunächst ganz ohne Kalorienaufnahme). Träume von Nächten unter freiem Himmel und recherchiere doch gleich mal, was ein Flug auf die Seychellen kostet.

 

Die folgenden Bücher und Magazine begleiten mich teilweise seit etlichen Jahren und ich schaue immer wieder rein. Entdecke oft sogar etwas Neues beim dritten oder fünften lesen.

 

 

The New York Times. 36 Hours – Europa*

 

 Gemacht für Stadtwanderer wie mich. Wer auf der Suche nach Inspiration für Wochenendtrips in europäische Städte und Metropolen ist, wird hier garantiert fündig. Und die Redakteure der New York Times hauen jede Menge kulinarische und kulturelle Tipps raus, die ihr nicht in jedem Reiseführer findet.

Also, auf geht’s nach Brügge, Bologna und Bratislava. Oder vielleicht doch lieber nach Hamburg, Helsinki und Honfleur? Happy Reiselust! 

 

 

 


The New York Times. 36 Hours – Australien, Neuseeland, Ozeanien*

 

Manchmal kann es ja gar nicht weit weg genug sein. Neuseeland zum Beispiel. Oder Vanuatu.

In gewohnter 36 Hours Manier wird der Leser für genau 36 Stunden virtuell nach Kathmandu, nach Wellington, in die australischen Blue Mountains oder nach Kyoto entführt.

Vorsicht! Dieses Buch verursacht garantiert mehr Fernweh als ihr vorher schon hattet 😉.

 

 

 


GEO SAISON - die 50 schönsten neuen Hotels in Europa*

 

 

Tolle Hoteltipps kann man doch nie genug auf Vorrat haben? Wissen wir doch teilweise noch gar nicht so genau, wohin es uns in einigen Monaten schlägt.

Jedes Frühjahr aufs Neue erscheint die GEO SAISON mit genialen Hotelempfehlungen für Europa.

Und jedes Jahr komme ich erneut ins Schwärmen. Und jedes Jahr wird meine Liste mit "will ich unbedingt mal besuchen"-Hotels länger...  

 

 


Meike Winnemuth. Das große Los*

 

Eines der inspirierendsten Reisebücher der letzten Jahre, wie ich finde. Gerade für Frauen, die jenseits der Zwanzig (oder Dreißig) damit hadern, auch mal alleine loszuziehen.

Beim großen Los geht es nicht nur ums Reisen oder darum, sich etwas zu trauen – und zwar völlig unabhängig vom Alter. Es geht darum, sich frei zu machen von Zuschreibungen und Erwartungen anderer. Und es werden sehr kluge Fragen gestellt, die nachdenklich darüber machen, was wir in unserem Leben noch für Wünsche und Träume haben und was uns davon abhält, diese zu verwirklichen. Für mich persönlich ein Augenöffner, ein Mutmacher, ein Motivationsfeuerwerk.

 

Ich kann dieses Buch nicht genug loben – und ja, ich weiß, nicht jede(r) von euch wird meine Liebe teilen. Aber das ist nicht schlimm, solange ihr dem Buch und den weisen, unterhaltsamen Worten von Meike Winnemuth eine Chance gebt. 

 

 


Lonely Planet. Food Lovers Guide to the World*

 

Wurde mir von Kollegen zu Weihnachten verschenkt und habe auch ich seither schon zweimal verschenkt.

Warum? Tolles Layout, super Design, Restaurantempfehlungen ohne Ende, Rezeptideen aus aller Welt, kulinarische Shoppingtipps und Einblicke in die regionale Küche.

Für reiseliebende Foodies ein top Geschenk. 

 

 

 

 

 


Alex Garland. The Beach*

 

Wurde mir vor über 17 Jahren von einer Freundin geschenkt, als ich für ein Auslandssemester nach Singapur ging.

Hab ich damals verschlungen und mich dann einige Jahre später sehr über die schlechte Verfilmung geärgert. Im Gegensatz zum Film, der dann den Massenansturm auf Kho Phi Phi auslöste, der bis heute anhält, entführt einen das Buch tatsächlich in eine andere Welt.

Einer Welt voller Aussteigerträume, bisschen Drama, unerfüllte Liebe, Neid, bisschen Crime, bisschen Wahnsinn – und ein versöhnliches Ende. Ach ja, und für die jungen Flashpacker von heute vielleicht mit ein bisschen Einblick, wie Backpacking mal wirklich ausgesehen hat.

 

 


 

 

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