#stadtwanderer


Ladies, Städtereisen sind perfekt für Solotrips. Gerade auch für die Alleinreise-Anfängerinnen unter uns.  Für ein paar Tage eintauchen in eine aufregende Metropole, morgens mit den Einheimischen im Coffee Shop anstehen, Weltklasse-Museen entdecken, in einer kleinen Boutique Vintage-Schätzchen shoppen, sich zu Fuß durch enge Gassen oder über große Brücken treiben lassen  und sich abends in einem Designhotel in das bequemste Bett der Welt kuscheln.

Ja, wir können es uns auch allein so richtig gut gehen lassen. Viel Spaß bei eurer nächsten Städtereise! 


Winterlich, gemütlich, zauberhaft – Innsbruck in nur zehn Stunden entdecken

Innsbruck - Blick über den Inn auf die Berge

 

Innsbruck ist von München aus möglicherweise nicht der naheliegendste Tagesausflug, aber ganz sicher lohnenswert.

Denn die kleine Stadt am Inn ist nicht nur umgeben von traumhafter Bergkulisse, sondern sorgt mit einer schnuckeligen Altstadt, guten Shoppingmöglichkeiten und schönen Cafés schnell für Erholung.

 

Und für mich beginnt die Erholung bereits auf der Hinfahrt, denn ich setze mich nicht selbst hinters Steuer, sondern in einen Fernbus und lasse mich am frühen morgen von München aus in etwas mehr als zwei Stunden nach Innsbruck chauffieren.

Bereits kurz nach 9.30 Uhr hält der Fernbus in der Nähe des Innsbrucker Hauptbahnhofs. Von dort aus sind es nur wenige Gehminuten bis ins schöne Jugendstilviertel. Danach geht’s weiter in die Altstadt. Oder für mich: erstmal ans Wasser!

 

 

Hier in Innsbruck wartet zwar kein Meerblick auf mich, aber ein Flussblick, der es in(n) sich hat.

 

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Foto-Lovestory: Lässig, lecker, Ljubljana – 20 Fotos, die euch sofort Lust auf ein Mädels-Wochenende in Ljubljana machen

Ljubljana - immer am Fluss entlang

 

Jubeln in Ljubljana. So oder so ähnlich könnte man unseren Aufenthalt in dieser schnuckligen Traumstadt beschreiben. Von München aus braucht man mit dem Bus gerade mal fünf Stunden in die slowenische Hauptstadt und ist dann gleich nach der Ankunft in Bahnhofsnähe direkt mittendrin.

 

Und ist die Fahrt durch die Alpen schon traumhaft, dann geht es im Herzen der Stadt direkt so weiter. Ljubljana wird durchzogen vom Flüsschen Ljubljanica und entlang dieses Gewässers spielt sich ein Großteil des städtischen Lebens ab.

Was aber nicht bedeutet, dass es nicht lohnt, in all die kleinen Gassen links und rechts vom Fluss abzubiegen.

 

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Donau, ahoi! – mit dem Katamaran von Wien nach Bratislava

Wien-Bratislava per Katamaran. Donau, ahoi!

 

Es ist noch kühl an diesem Samstagmorgen. Die Straßen Wiens sind leer, als ich mich von meinem Hotel aus auf den Weg zum Schiffsableger am Schwedenplatz mache.

 

Von hier aus starte ich ganz wunderbar entspannt und bequem einen Tagesausflug nach Bratislava. Und zwar per Katamaran.

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Viel Kunst für wenig Geld – gibt’s sonntags in München

Die Pinakothek der Moderne in München könnt ihr sonntags für nur einen Euro Eintritt erobern.

 

Haste mal nen Euro? Dann am nächsten Sonntag ab in eines der Münchner Museen damit! Häufig vergisst man ja, was die eigene Stadt alles zu bieten hat. In München ist das per se jede Menge, aber an Sonntagen verwöhnt uns die Schöne an der Isar mit etlichen Museumsbesuchen für nur einen Euro Eintritt. Sonderausstellungen sind hiervon meist ausgenommen, aber auch die regulären Ausstellungen der Münchner Museen sind definitiv mehr als einen Besuch wert.

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Wo Fotokunst auf zentrale Lage trifft – das "One Shot Prado 23" Boutiquehotel in Madrid

Boutiquehotel One Shot Prado 23, Madrid. Empfehlung für Alleinreisende.

 

Mittendrin im trubeligen Barrio De Las Letras, aber absolut ruhig gelegen, bietet das kleine Hotel „One Shot Prado 23“ allen Stadtwanderern die perfekte Ausgangsbasis.

Von hier aus lässt sich Madrid prima zu Fuß erobern. Die Calle Prado – hier befindet sich das Boutiquehotel hinter der Nummer 23 (ja, man hätte es ahnen können ;-)) – ist eine ruhige Seitenstraße ca. fünf Gehminuten vom Prado entfernt. In direkter Nähe finden sich viele lohnenswerte Restaurants sowie die Plaza de Santa Ana für einen Aperitif oder einen Kaffee in der Nachmittagssonne. 

 

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Kurzurlaub zuhause – kennst du deine eigene Stadt?

Staycation - wenn wir Urlaub zuhause machen

 

Der Urlaub zuhause hat ein Upgrade bekommen: Staycation nennt sich eine Auszeit daheim jetzt. Klingt natürlich wesentlich cooler als der olle Urlaub auf Balkonien.

 

Aber wie cool ist es eigentlich wirklich, einige Tage Urlaub in der eigenen Stadt zu verbringen? Da kennt man doch schon alles. Und abschalten kann man auch nicht richtig, weil die Hausarbeit so offensichtlich auf einen wartet. Weil der Alltag so präsent ist.  

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Stylische Unterkunft – fünf außergewöhnliche Alternativen zu Airbnb

Stylische und coole Unterkünfte für die nächste Reise finden.

 

Beim Reisen reizt mich ein Schlafsaal im Hostel genauso wenig wie die Bettenburg einer Hotelkette. Ich mag’s individuell, klein, gemütlich – aber auch schön fürs Auge. Und hier geht es nicht darum, etwas Schickes auf Instagram posten zu können. Okay. Nicht nur ;-).

 

Für einige ist es zu einer Art Sport geworden, den stylischsten, coolsten, lässigsten Unterkünften auf AirBnB nachzujagen. Die jeweilige Instagram-Fangemeinde wird danken.

 

Aber es geht eben nicht nur darum, dass eine Ferienwohnung außergewöhnlich ist und klasse auf Fotos rüberkommt. Wenn der Designerstuhl scheißunbequem ist, das Boxspringbett durchgelegen, der wahnsinnsteure Teppich einen anschreit, bloß keinen Wein aufzumachen, dann hilft auch das schicke Instagram-Foto nichts.

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Royale Aussichten – mein Lieblingsspaziergang durch Brüssel

Brüssel zu Fuß erkunden. Ein Spaziergang entlang der Rue Royale. Hier der Blick vom Place Royale in Brüssel über die Stadt.

 

Wer hier öfters reinliest, weiß es bereits: bei einer Städtereise sind meine Füße mein liebstes Fortbewegungsmittel. Und in Städten, in den ich mich länger als nur ein paar Tage aufhalte, entdecke ich meist ziemlich schnell eine Route, die ich am liebsten mag und auf die dann auch jeder Besucher mitgeschleppt wird.

 

In Brüssel gibt es eine solche Lieblingsroute für mich, denn von Sommer 2010 bis zum Sommer des Folgejahres habe ich dort ein Jahr lang gelebt. Und heute schleppe ich euch zumindest virtuell mit auf meinen Lieblingsspaziergang.  

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Wien 2.0 – ein langes Wochenende ohne Walzer, Sissi und Sachertorte

Blick auf den Wiener Donaukanal und auf ein alternatives Wien

 

Vor gefühlt zwanzig Jahren – in echt sind es aber „nur“ sechzehn – war ich zum ersten Mal in Wien. Damals als Umzugshelferin für eine Studienfreundin. Sie wollte ihr Auslandssemester an der Uni in Wien verbringen, ich wollte gerne die Stadt sehen, also machten wir uns im Oktober auf nach Wien. Ein bis unters Dach vollgepacktes Auto, zwei hibbelige Mädels. Gesehen hab ich die Stadt damals im Schnelldurchlauf und mir war sofort klar: hierhin muss ich nochmals mit schön viel Zeit zurückkehren.

 

 

Heute sind es wieder zwei Mädels – ich habe das große Glück, vor Ort mit „Piefke in Vienna“ unterwegs zu sein. Eine Freundin, die seit einigen Monaten in Wien lebt. Auf Instagram teilt sie fast täglich ihren (un)typisch deutschen Blick auf Wien. Und genauso wenig Sissi-Kitsch und Sachertortengelage wie ihr Instagram-Profil verspricht, packen wir in dieses Wochenende. Nämlich nada.

 

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Singapur bei Nacht – eine Foto-Lovestory

Immer am Fluss entlang ist das Motto dieses nächtlichen Spaziergangs in Singapur. Auf der Höhe des Clarke Quay mache ich mich auf, um am Singapore River entlang bis zu den Gardens by the Bay zu gelangen. Was tagsüber schon spannend ist, wird nach Einbruch der Dunkelheit zu einem atemberaubenden Anblick.

Singapur River in der Nähe des Clarke Quay
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London – fünf ganz persönliche Tipps für Kunst und Kulinarisches

Blick über die Themse auf St. Paul's Cathedral.

 

Wochenlang hatte ich mich vor meinem letzten Londonbesuch auf einen Nachmittag in der Tate Modern gefreut. Und als es endlich soweit war, war ich ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Das Gebäude direkt an der Themse hat was und der große Balkon des Cafés ist natürlich klasse… Aber die eigentliche Ausstellung: hhhmm, irgendwie lieblos.

Zumindest musste ich mich nicht darüber ärgern, horrenden Eintritt bezahlt zu haben, denn wie bei allen staatlichen Museen und Sammlungen in London ist auch der Besuch der Tate Modern kostenfrei.

Über die beiden Museen, die mich ganz besonders begeistert haben, erfahrt ihr mehr in den Tipps.

Was mich ebenfalls sehr begeistert hat, ist die kulinarische Entwicklung, die die Stadt in den vergangenen zehn Jahren durchgemacht hat. Meine neuesten kulinarischen Highlights gibt’s ebenfalls in den Tipps.

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Sydney – sich einfach mal treiben lassen

Sydney, Blick auf die Oper

 

Mein Orientierungssinn ist nicht unbedingt preisverdächtig. Ehrlich gesagt, liegt er knapp über Null. Dennoch liebe ich es, in einer fremden Stadt auch mal ohne Stadtplan, Google Maps & Co. loszuziehen. Ohne vorher eine genaue Route festzulegen, die auf jeden Fall sicherstellt, dass ich dann sechzehn Sehenswürdigkeiten von einer imaginären Liste streichen kann. Ich mag es, mich einfach durch die Stadt treiben zu lassen, nach Lust und Laune zu entscheiden, wohin ich abbiege.

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Katoomba, Blue Mountains – Beschaulichkeit goes Street Art

 

Mit Ausnahme einer Hipster Kaffeebar (Cassiopeia) trifft der Reisende in Katoomba, Hauptort der Blue Mountains westlich von Sydney, eher auf Strick-Shops mit Namen wie „Granny's Place“ oder „The Stitching Post“ (für Interessierte werden auch Strickkurse angeboten ;-)). Lässige Street Art würde man hier eher nicht vermuten.

 

Und doch versteckt sich auf einem Hinterhof-Areal zwischen den beiden Hauptstraßen des Örtchens wirklich Sehenswertes.

 

Street Art Walk in Katoomba, Australien
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Madrid – die ideale Stadt für einen Solotrip

 

Gern alleine unterwegs? Oder noch nie alleine verreist? Egal ob Anfänger oder bereits Vollprofi was das Alleinreisen angeht, die spanische Hauptstadt bringt auf jeden Fall jede Menge Spaß.

 

Hier sind die top 5 Gründe, wieso Madrid perfekt für den Solotrip taugt:

 

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